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100 % PFALZ

Rieslingschorle und Schobbe-Gläser gehören unzertrennlich zur Pfalz. Für Pfälzer sind sie mehr als nur Tradition. Schorle und Schobbe sind pures Lebensgefühl.

Än Schobbe Schorle in geselliger Runde zu trinken, ist Ausdruck der urtypisch Pfälzer Lebensart. Echte Experten für authentischen Schorlegenuss sind die Schorle-Helden aus Duttweiler. Bei ihnen gibt es den guten Pfälzer Schorle fertig gemischt in der Flasche. Jörg Walter, Geschäftsführer der Schorle-Helden, nimmt Sie in einem Video in die Reben und das Weingut mit. Und wer den passenden Geschmack dazu genießen möchte, sollte auf jeden Fall an unserem Gewinnspiel teilnehmen. Mit etwas Glück gewinnen Sie einen von drei Schorle-Geschenkkartons.

 

Reben

Im Herbst werden die Weintrauben geerntet – das bezeichnet man als Traubenlese oder auch Herbsten. Die Rieslingtraube gilt als der König der Reben.

Kelterhaus

In der Weinpresse, der so genannten Kelter, werden die Trauben gepresst. Der Saft kommt in Edelstahltanks, wo dann der Gärprozess beginnt.

Abfüllbetrieb

Wasser wird mit Kohlensäure versetzt und anschließend mit dem Wein vermischt. Jetzt ist der gute Pfälzer Schorle bereit für die Abfüllung in die Flaschen.

 

Kleiner Schorle-Kurs

Traditionell wird Schorle in der Pfalz in einem speziellen, 0,5 Liter fassenden Glas, dem Schobbeglas serviert. Besonders beliebt ist die Ausführung als Dubbegla. Bestellen Sie niemals einen „kleinen Schorle“! Wer Schorle nicht aus dem Schobbe trinkt, wird sofort als Nicht-Pfälzer enttarnt. Der Schorle ist in der Pfalz männlich. Er trägt einen männlichen Artikel. Immer.

ZwääPS® steht für zwei Pfälzer Schobbe. Schobbe ist die Maßeinheit, die für einen richtigen Pfälzer Schorle gilt und das sind nicht weniger als 0,5 Liter. Da die Pfälzer nicht gerne alleine trinken, füllen die Schorle-Helden gleich zwei Schobbe in eine Flasche – also ZwääPS®.

 

 

 

Pfälzer Dubbeglas

Was dem Bayern sein Maßkrug, ist dem Pfälzer sein Dubbeglas. Das Kultglas fasst einen halben Liter – einen Pfälzer Schobbe – und hat runde Vertiefungen, die so genannten „Dubbe“. Der Legende nach soll das Glas von einem Metzger aus Bad Dürkheim erfunden worden sein. Es heißt, er habe es leid gehabt, dass das herkömmliche glatte Glas oft aus der durch die Arbeit fettigen Hand rutschte und so soll ihm die Idee gekommen sein, das Glas mit „Dubbe“ griffiger zu machen.

 

 

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